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Soja-Isoflavone in Form von Phytoöstrogenen - Nutri5®

Frauen in asiatischen Ländern, deren Ernährung einen hohen Anteil an Phytoöstrogenen beinhaltet, scheinen eine niedrigere Inzidenz „westlicher Krankheiten" wie Herzerkrankungen, Osteoporose und bestimmter Krebsarten aufzuweisen. Wegen dieses Phänomens widmet sich die Forschung zunehmend der Wirkungsweise von Phytoöstrogenen. Asiatinnen scheinen nicht so sehr an Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen und nächtlichem Schwitzen zu leiden wie Frauen in westlichen Ländern.
 
Phytoöstrogene sind Stoffe, die von einigen essbaren Pflanzen produziert werden. Sie haben die Fähigkeit, die Funktionen des menschlichen Östrogens nachzuahmen, indem sie gewöhnlich an Östrogenrezeptoren binden. Dies ist möglich, da ihre chemische Struktur der des menschlichen Östrogens sehr ähnlich ist.
 
Ein Großteil der Forschung konzentriert sich auf Isoflavone, die zur Gruppe der Phytoöstrogene gehören. Studien haben belegt, dass Isoflavone durch ihre Ähnlichkeit zu Östrogen zahlreiche gesundheitliche Vorteile mit sich bringen. So mildern sie im Besonderen Wechseljahresbeschwerden, tragen dazu bei, auch nach den Wechseljahren die Knochengesundheit zu erhalten, und halten den Cholesterinspiegel unter Kontrolle.
Isoflavone sind am reichlichsten in Sojabohnen und Sojaprodukten wie Sojamilch, Tofu und Sojamehl enthalten und kommen ebenfalls in bestimmten Heilpflanzen wie beispielsweise Rotklee vor.

Isoflavone können dem Körper durch eine gezielte Ernährungsweise oder Nahrungsergänzungen zugeführt werden. Würde man sich nur auf die Zufuhr über die Nahrung verlassen, müsste man zum Beispiel einen hohen Anteil an Hülsenfrüchten wie etwa Erbsen oder Bohnen verzehren. Mittlerweile sind jedoch zahlreiche Isoflavon-Präparate erhältlich, hauptsächlich Kapseln, die chemisch extrahierte Isoflavone enthalten. Forschungen haben jedoch belegt, dass die durch chemische Extrahierung gewonnenen Isoflavone keine gesundheitlichen Vorzüge aufweisen. Durch den Isolationsprozess, in dem die Isoflavone von anderen bioaktiven Bausteinen abgespalten werden, werde die Effektivität der Isoflavone möglicherweise beeinträchtigt.
 
Daher zeigen Präparate mit nichtextrahierten Isoflavonen – wie sie in Nutri5® vorkommen – eine weitaus effektivere gesundheitsfördernde Wirkung, im Besonderen während und nach der Menopause.
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